Deutsche Reichstagsakten, Reichsversammlungen 1556 – 1662 Der Reichstag zu Regensburg 1556/57 bearbeitet von Josef Leeb
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Anmerkungen
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Hagenau 1540: Beratungen der katholischen Stände getrennt nach Kurien (KR und FR) und der CA-Stände in einem interkurialen Ausschuss ohne exakt begrenzte Anzahl. Vgl. die Teilnehmer bei
Ganzer/zur Mühlen, ADRG I, Einleitung, XIII; Teilnehmerlisten: Ebd., Nr. 161 S. 404–406, Nr. 197 S. 521 f., Nr. 220 S. 560–563, Nrr. 281, 282 S. 753–757, Nr. 304 S. 808–812, Nr. 336 S. 901–903. Worms 1540/41: Je 11, also 22 Delegationen mit bis zu 3 Teilnehmern, jedoch nur einem gemeinsamen Votum (vgl. Anm. 19 bei Nr. 456). Regensburg 1541: Der Ks. ernannte für jede Seite je 3, also 6 Kolloquenten, dazu kamen 6 reichsständische Zeugen (
Hollerbach, Religionsgespräch, 157. Ernennung der Kolloquenten:
Ganzer/zur Mühlen, ADRG III, Nr. 38 S. 53 f.). Regensburg 1546: Je 4 vom Ks. verordnete katholische sowie je 4 von den CA-Ständen benannte Kolloquenten und Auditoren, insgesamt 8 Kolloquenten und 8 Auditoren (RAb 1545, § 8:
Aulinger, RTA JR XVI, Nr. 341, hier S. 1659. Vgl.
Hollerbach, Religionsgespräch, 171–175;
Scheib, Religionsgespräche, 200 f. Beratungen beim RT 1545 u. a. zur Besetzung:
Vogel, Religionsgespräch, 176–191, bes. 186).
g
Protokolls] Kurpfalz B (fol. 78’) mit den weiteren Voten: Prälaten: Wie Augsburg. Wetterauer Gff.: Wie Mainz und Hessen. Stadt Straßburg: Vertagung der Beratung zum Propositionsrecht der Präsidenten. Zahl der Kolloquenten etc.: Jeweils 6. Notare: 3. Stadt Schwäbisch Gmünd: Wie Österreich und Augsburg. / 79/ Kurmainz resümiert [gemäß oben folgender Zusammenfassung].
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Vgl. dazu die folgende Quadruplik der Reichsstände zum 1. HA, in der die Ergebnisse dieser und der folgenden Verhandlungen zur Organisation des Kolloquiums ausführlich dargelegt werden [Nr. 431].