Deutsche Reichstagsakten, Reichsversammlungen 1556 – 1662 Der Reichstag zu Regensburg 1594 bearbeitet von Josef Leeb

Verhandlungen protestantischer Stände bei Kursachsen 

Textvorlage: Pfalz-Neuburg F, fol. 295–301’1.

Fragliche Übergabe der von Kursachsen konzipierten Gravamina an den Ks. zusätzlich zu den bereits vorgelegten, von Kurpfalz formulierten Beschwerden.

/295/ (Nachmittag, 15 Uhr) Verhandlungen protestantischer Stände bei Kursachsen, zu der Kursachsen auch die Gesandten von Pfalz-Simmern, Pfalz-Veldenz, Mecklenburg und Pommern einlädt, die aber nicht erscheinen; anwesend sind nur: [Kursachsen], Pfalz-Neuburg, Sachsen-Weimar (Spelt), Württemberg (Enzlin) und Henneberg (von Langen).

Kursachsen (Bock) proponiert: Trotz der abwesenden Stände wird die Beratung zur Frage aufgenommen, ob man dem Ks. [neben den bereits überreichten, von Kurpfalz formulierten Gravamina] auch die abweichenden [von Kursachsen formulierten] Beschwerden übergeben soll.

Umfrage. Pfalz-Neuburg: Votieren, das es inn allweg rathsam, auch notwendig /295’/ seye, das vonn den stennden der augspurgischen confession eine sonderbare schrifft irer Mt. ubergeben werde, dann sonsten werde es bei den gravirten stennden unnd sonsten bei anndern betrangten personen der augspurgischen confession das ansehen haben, allß wollte man sich irer unnd der gemeinen obligenden beschwerden nicht annemen, do doch solche publica gravamina vorhanden, deren abschaffung mann billich, so vil es sich immer thuen lasset, bei aller gelegenheitt suechen unnd bitten solle. Wie wir dann auch annderst nicht wüsten, dann das in eum eventum allberait ein concept begriffen2, unnd ann dem were, das dasselbig vonn den noch ubrigen stennden augspurgischer confession, welche die annder, allberaitt ubergebene schrifft3 nicht subscribirn wöllen, sollte unnderschriben unnd mitt ehester gelegenheitt, bevorab weill unnsere gnedigste unnd gnedige fürsten unnd herrn noch inn der person4 allhie seind, ubergeben werden. Unnd obwol hochgedachter unser gnediger fürst unnd herr inn dem concept, so sy, die sächsische, vor disem begriffen, /296/ sonnderlich quoad substantiam nichts zu enndern wüsste, so wollten ire f. Gn. doch alleine ettlicher wörter unnd dann der stette beschwerden halben ettliche wolmeinende erinnerungen thuen laßen.Deshalb sollte das kursächsische Konzept nochmals von Punkt zu Punkt beraten werden.

Sachsen-Weimar (Spelt): Da Hg. Friedrich Wilhelm die Gravamina nicht nur als Administrator für Kursachsen, sondern auch für seine eigenen Lande hat beraten lassen, so lasse er es dahin gestellt sein, was vonn wegen der Chur Sachsen hierinn bedacht und geschlossen werde.

/296’/ Als Enzlin für Württemberg votieren will, übergibt ein Sekretär an A. Bock (Kursachsen) einen Zettel, mit dem die Gesandten Pommerns ihre Abwesenheit entschuldigen; mitt dem anhang, das sie nicht sehen, mitt was fuegen ein sonnderbare beschwerd schrifft der ksl. Mt. sollte oder möchte ubergeben werden, sonnder wollten es ires theils lieber gar unnderwegen lassen unnd warten, wie sich ir Mt. uff die anndere schrifft, so allberaitt ubergeben, erkleren werden.

Bock verliest diesen Zettel5, noch bevor Württemberg und Henneberg votieren.

Württemberg und Henneberga: Votieren, dass man ungeachtet der bereits eingereichten beschwerd schrifft nochmaln ein sonnderbare der ksl. Mt. ubergeben soll. Dann sonsten werd unsern herrschafften nicht allein diser verweiß zuwachsen, allß wollten sich dieselben vonn der gemeinen obligenden betrangnus gar /297/ abziehen, sonnder es möcht ihnen wol auch zugemessen werden, allß wollten sie den papisten all ire tätligkheitt guettheissen unnd sie inn irem vorhaben stercken.

Württemberg (Enzlin) zusätzlich: Betont, dass mit der Übergabe einer eigenen Version der Gravamina keine trennung verursacht werde, dann die trennung sei schon eo ipso geschehen, das sich der annder theil vonn unns abgesondert. Unnd eben umb deß willen unnd damitt unsere herrschafften entschuldiget bleiben, sey rathsam, das sie ire sonderbare schrifft ubergeben. Unnd obwol die pommerische sich vernehmen lassen, das sie nicht subscribirn wollten, so hetten sie sich doch nechst anderst erklert6, unnd er selbst habe so vil nachrichtung, das sie sich eines anndern wol werden erinnern lassen. Dann der herr graf7 hett ihme, Dr. Entzlino, selbst ad partem vermeldet, das gleichwol sein zugeordneter8 dergleichen auch gegen ihme movirt, aber seine Gnaden werden sich dasselbig nicht irren lassen, sonder wann mann sich der schrifft verglichen, dieselbe auch subscribirn und ubergeben helfen.

/297’/ Nach längerer gesonderter Unterredung votiert Kursachsen: Für beide Alternativen gibt es gute Gründe. Dann ubergebe mann eine sonnderbare schrifft, so müesse mann necessarie die jenige offendirn, mitt denen sie zu legen unnd zu heben haben. Sonnderlich wann das brandenburgisch wesen9 sollt ubergangen werden, so wurden sie alles ungrades[!], so ettwan daher erfolgen möcht, uff unns unnd unnsere herrn legen unnd dieselben inn dem verdacht haben, ballß hetten sie dasselbig verursacht oder doch den guetten ausschlag verhindert. So seie zum dritten auch dises inn acht zunehmen, das dise schrifft, deren mann sich yetzo vergleichen sollt, der vorigen in facto zuwider sein wurde, welches aber bei der ksl. Mt. seltzam nachdenckhen gebehren werde. Dann was inn der ubergebenen schrifft pro vero gesetzt worden, das wurde inn der anndern corrigirt unnd /298/ pro non vero gehallten–b. Derowegen es ires erachtens vil besser, mann hinderhiellte die gravamina gar, dann das solche trennungen unnd schismata sollen verursacht werden. Innmassen churfürst Augustus, hochlöblicher gedechtnus, anno 76 sapienter unnd wol gethon, dz seine kfl. Gn. selbiger zeitt gar keine gravamina ubergeben wöllen10. Unnd inn summa sagten sie, sey dise sach sehr wichtig, et dubia ulcus est, quicquid tango. Unnd sey nicht ohn, das in contrariam partem auch vil argumenta vorhannden, wie dieselbige zuvor inn unnderschidlichen votis außfuerlich erzehlet worden. Sie wüssten auch, das unnsers gnedigen fürsten unnd herrn11 intention guett, auch christlich unnd wol gemeint sey. Wann sie aber hingegen betrachten, das mann einem theil eben so wenig allß dem anndern gratificirn werd, ob schon zwaierley schrifften ubergeben würde[n], wie sie dann allberaitt dise nachrichtung erlangt, das der annder theill einen schlechten beschaid uff seine ubergebene beschwerd schrifft bekommen werde, so hiellten /298’/ sie nochmaln darfür, das mann kein sonnderbare schrifft ubergeben sollte. Yedoch unnd damitt offentlich bezeuget unnd dargethon werde, wie gern unsere allerseitts herrschafften den gravaminibus abgeholfen sehen möchten, so were ires erachtens der beste weg, das mann in publico vel pleno Imperii consilio oder doch imm[!] ausschuß sonnderlich bei dem andern puncten der ksl. proposition, da vonn dem religion- unnd landfriden tractirt würdet, votire, das ire ksl. Mt. den vorgeloffenen gravaminibus abhelfe; wie dann die gravamina uff solche weis in specie köndten geklagt unnd erzehlet werden. Dises möchte ires bedunkhens ein mittel sein, sonnderlich weil Pommern, wie sie auß dem abgelesenen zettel vermerckhen, nicht unnderschreiben wolle. Doch seien sie urpiettig, unnser weitter bedenckhen anzuhören.

2. Umfrage. Pfalz-Neuburg: /298’ f./ Entnehmen dem kursächsischen Votum, dass sie /299/ ettlicher massen dubii et ancipites weren,ob man gesonderte Gravamina übergeben soll. Nun wüssten wir ihnen das für gewiß zu sagen, das unser gnediger fürst unnd herr allß ein christlicher unnd eiferiger fürst disen gantz wichtigen sachen, die Gott des allmechtigen ehr unnd unser wolfarth betreffen, gantz vleissig unnd mitt christlichem ernst nicht allein für sich selbst erwogen, sonnder auch dero politische unnd anndere räthe zu solcher notwendigen deliberation gezogen. Unnd haben ire f. Gn. allwegen imm rhatt befunden, das es der betrangten stennde augspurgischer confession eusserste notturfft erfordere, das die obligende beschwerliche gravamina der ksl. Mt. fürgetragen unnd dero erledigung totis viribus gesuecht unnd gebetten werde. Innmassen ire f. Gn. auch nicht allein selbst gesehen unnd erfaren, sonnder hetten sich auch auß vilen Reichs actis /299’/ dahin informirn lassen, das ye unnd allwegen seit anno 55c her uff allen unnd yeden Reichs tägen solche gemeine gravamina uff die ban kommen12 unnd das seiner f. Gn. geliebte vorelltern yeder zeitt darbei sovil gethan, allß ihnen müglich gewesen. Deren löblichen fuesstapffen ire f. Gn. nicht unbillich nachfolgen. dUnnd wissen ire f. Gn. so eifferig, was sie zu erhalltung der rainen augspurgischen confession unnd des hailsamen religion fridens immer werden thuen unnd laisten könden, das ann irem müglichen vleiß nichts werden erwinden–d, auch bei disem reichstag nicht unnderlassen, die angeregte gravamina durch ein sonderbare schrifft, wie es allberaitt durch Sachsen begriffen ist, zuubergeben. Und ob wol vil rationes in contrarium angezogen worden, so befinden wir doch dieselben der erhebligkeitt nicht sein, das sich ire f. Gn. durch solche politische argumenta vonn dero christlichem vorhaben werden auffhallten lassen, sonndern werden ire f. Gn. nichts weniger, ob sich schon nicht alle mitt derselben /300/ hierinn conformirn sollten, neben dem herrn administratorn der Chur Sachsen unnd andern, so sich darzue bekennen, mitt ubergebung der schrifft, weil ire f. Gn. noch allhier seind, vortfaren; eben auß disen zuvor vonn unns angezogenen argumenten. Unnd setzten inn keinen zweifel, der herr administrator werde sich deß orts mitt unserm gnedigen fürsten unnd herrn wol zuvergleichen wissen13, dann sich ire f. Gn. gesterigs tags gegen unns, den pfältzischen, selbst inn beisein Dr. Gerstenbergers erkleren lassen14, das ire f. Gn. dero räthen befelch geben wollten, neben den anndern fürstlichen räthen das hievor begriffene concept zu revidirn unnd allein davon zu reden, wie solches unnd wann es der ksl. Mt. sollt ubergeben werden; neben weitterm vermelden, das seine f. Gn. ein concept machen lassen wollten, wie nemlich sein f. Gn. unnd die anndere stennde, so die vomm[!] andern theil ubergebene schrifft nicht underschriben, sich gegen der jenigen herrschafften entschuldigen /300’/ wöllen, deren gesandte die angedeutte schrifft neben den churpfältzischen subscribirt und ubergeben helfen15. Derowegen wir annderst nicht vermeint, dann es wurde solches entschuldigungs schreiben ann yetzo abgehört unnd die gravamina subscribirt werden. Schliessen demnach nochmaln dahin, das die gravamina abgelesen unnd, wann mann sich derselben verglichen, unnderschriben unnd mitt ehestem ubergeben werden sollen.

Sachsen-Weimar und Henneberg: Haben die Entscheidung Kuradministrator Friedrich Wilhelm von Sachsen simpliciter heimbgeben mitt vermelden, was seine f. Gn. ihnen befelhen werde, dem wollten sie allß diener nachkommen.

Württemberg: Will sich zunächst mit seinen Mitverordneten unterreden, votiert aber nur für sich, was notoria gravamina seind, das mann dieselb ubergeben soll16.

Kursachsen: /300’ f./ Stellen den anwesenden Gesandten anheim, ob sie die Entscheidung nochmals überdenken und morgen wieder bei ihnen erscheinen wollen. Stellen klar, dass ihnen nicht bekannt war, was Kuradministrator Friedrich Wilhelm mit Pfalz-Neuburg /301/ privatim gehanndelt, sonst wollten sie solches auch erinnert haben.

Pfalz-Neuburg: Lassen es dabei bewenden und bitten um die Festlegung eines Sitzungstermins für morgen.

Kursachsen: Können noch keine exakte Sitzungszeit nennen und wollen dies morgen tun.

Zur weiteren Nachfrage von Pfalz-Neuburg, ob das zuletzt beschlossene erinnerungs schreiben17 Kurpfalz bereits übergeben worden ist, hat Bock (Kursachsen) sich darob ettwas commovirt18 unnd geantwortet, die pfältzische unnd die hessische, auch ettliche anndere hetten es gelesen, aber nicht annehmen wöllen.

Anmerkungen

1
 Referat der Sitzung mit Auszügen aus den Voten bei Kossol, Reichspolitik, 67–69.
2
 Nr. 389.
3
 Nr. 390.
4
 = Kuradministrator Friedrich Wilhelm von Sachsen und Pfgf. Philipp Ludwig von Neuburg.
5
 Erklärung der Gesandten Pommerns zu den Gravamina, gerichtet an A. Bock für Kursachsen: /166/ Können an der [von Kursachsen] für 15 Uhr anberaumten Sitzung aus zeitlichen Gründen nicht teilnehmen, verweisen aber auf ihre bisherige Erklärung, das nemlich es bey der ksl. Mt. wie auch den gegentheilen ein etwas befrembdes ansehen, da der augspurgischen confession vorwandte stende unnderschiedene zweifache gravamina ubergieben[!] unnd sich trenneten, gebueren[‚gebären‘, erzeugen] wollte./166 f./ Haben die beiderseitigen Konzepte ihren Herren geschickt und können ohne deren Erklärung [vgl. Anm. 6 bei Nr. 199, Abschnitt B] nichts unterzeichnen (HStA Dresden, GA Loc. 10203/4, fol. 166 f. Kop.) = Textvorlage. AP Stettin, AKW 64, fol. 83 f. Konz.).
a
 Henneberg] Henneberg A (fol. 211) differenzierter nur mit dem eigenen Votum: Weill man sich aus erheblichen ursachen von andern absondern müssen, were die notturfft, das doch auch gravamina ubergeben würden.Unterlässt man es, ist zu befürchten, das haus Sachsen und andere stende möchten ausgeschreien[!] werden, man wolte /211’/ bei der religion nichts mher zusetzen und sich der betrangten stendt nicht annemen.Jedoch Anschluss an Kursachsen.
6
 Vgl. aber Nr. 199, Abschnitt B.
7
 Gf. Stefan Heinrich von Eberstein-Naugard, Gesandter für Pommern-Wolgast.
8
 = Henning von Rammin.
9
 = der Straßburger Kapitelstreit um Administrator Johann Georg von Brandenburg.
b
–b allß … gehallten] Henneberg A (fol. 211’) differenzierter: das die sächsischen und die andere stendt durch /212/ solliche ire sonderliche gravamina verursacht, das den andern gravaminibus nicht abgeholffen worden were, in deme die pontificii vorgeben möchten, man were unter sich selbsten uneins und zweispaltig, derwegen man nicht wissen konte, wher recht oder unrecht hette. Würde man aber die gravamina nicht ubergeben, möchte geredet werden, man thete es studio contradicendi oder man were pabstisch worden und von der augspurgischen confession abgetretten, und was dergleichen calumnien mher eingestreut werden möchten.
10
 Kursachsen verwehrte sich 1576 gegen die Übergabe der von Kurpfalz formulierten Gravamina, akzeptierte aber zunächst die Vorlage einer moderaten Supplikation an den Ks. Im weiteren Verlauf sprach sich Kf. August grundsätzlich gegen religionspolitische Forderungen an den Ks. aus, seine Gesandten zogen sich von den Religionsverhandlungen zurück. Vgl. Edel, Kaiser, 400–402, 406–414, 417–424; Moritz, Wahl, 283–287, 323–328, 348–355.
11
 = Pfgf. Philipp Ludwig von Neuburg.
c
 seit anno 55] Sachsen-Weimar (fol. 131) abweichend: seid[!] anno 66. Henneberg A (fol. 213) anders: Anno 66 were es in gleichen terminis gestanden wie itzo, und weren abgesonderte gravamina ubergeben worden.
12
 Eingaben beim RT 1556/57 (nur Freistellungsforderung): Leeb, RTA RV 1556/57, Nr. 503–508 S. 1222–1252; Gravamina beim RT 1559: Leeb, RTA RV 1558/59, Nr.604–621 S. 1503–1581 (vgl. Gotthard, Religionsfrieden, 356–359; Ziegler, Trauen, 72–78). Für die RTT ab 1566 vgl. Anm. 9 bei Nr. 417.
d
–d Unnd … erwinden] Henneberg A (fol. 213) anders: Ir gn. furst und herr zöge sonderlich zu gemüth, das die calvinisten die stend und underthonen, so der augspurgischen confession weren, selbsten betrangten.
13
 Parallel zu dieser Beratung besprach sich Pfgf. Philipp Ludwig von Neuburg persönlich mit Kuradministrator Friedrich Wilhelm zur Übergabe der kursächsischen Gravaminaversion. Letzterer erklärte, er wolle /301’/ es bei dero vorigen meinung bewenden lassen, nemlich das sie[= „ihr f. Gn.“] die gravamina mitt subscribirn und ubergeben helfen wollten; mitt dem vermelden, das seiner f. Gn. /302/ unverborgen, wer solches werckh nicht gern sehe(Pfalz-Neuburg F, fol. 301’ f.; irreführend bei Kossol, Reichspolitik, 69).
14
 Für diese Unterredung liegen keine Aufzeichnungen vor.
15
 Vgl. Nr. 398.
16
 Nach der Sitzung erklärte Enzlin gegenüber den Pfalz-Neuburger Gesandten, er habe sich nicht verbindlich äußern wollen, weil man ohne persönliche Anwesenheit von Kuradministrator Friedrich Wilhelm oder Pfgf. Philipp Ludwig schwerlich zu richtiger expedition kommen werde(Pfalz-Neuburg F, fol. 301’).
17
 Vgl. Nr. 398.
18
 = erregt, aufgeregt.